1. Informiere dich ausführlich über die WASt (Wiener Antidiskriminierungsstelle)
2. Positioniere Wien als Regenbogenhauptstadt in deinem Content! Erstelle MINDESTENS EINEN Feedpost bzw. Reel & MINDESTENS EINE Video-Story!
3. Hier gehts zur Website
4. Zeige deinen Content unbedingt deiner Ansprechperson VOR dem Upload! Ohne Freigabe darf NICHTS veröffentlicht werden!
Die WASt setzt sich für die Gleichstellung und den Schutz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und queeren Menschen in Wien ein. Ihre zentralen Tätigkeiten umfassen:
Beratung: Anonyme und kostenlose Unterstützung für Betroffene von Diskriminierung sowie für Angehörige und Fachpersonen.
Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit: Durchführung von Schulungen, Seminaren und Workshops in Bildungseinrichtungen, der Stadtverwaltung und anderen Organisationen.
Öffentlichkeitsarbeit: Organisation von Veranstaltungen wie den „Queeren Stadtgesprächen“, Teilnahme an der Regenbogenparade und Durchführung von Ausstellungen.
Förderungen: Vergabe von finanziellen Mitteln für Projekte im LGBTIQ-Bereich, beispielsweise im Rahmen des „Queeren Kleinprojektetopfes“ oder des „Regenbogenmonats Juni“.
Vernetzung und Kooperation: Zusammenarbeit mit städtischen Stellen, NGOs, Bildungseinrichtungen und internationalen Netzwerken wie dem Rainbow Cities Network.
Pro-Tipp: Tagge deine Ansprechperson in JEDEM Content-Piece (z.B. auch in jeder Story-Sequenz)!
Alle Wiener*innen können ihre Lebens- und Liebesentwürfe frei leben. In Wien leben ca.200.000 Lesben, Schwule, Bisexuelle, transgender, intergeschlechtliche und queere Menschen. Das sind ca. 10% der Gesamtbevölkerung. Stadt Wien ist stolz auf die Vielfalt ihrer Bewohner*innen. LGBTIQ-Personen und -Community sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und unserer Stadt, die sich als Regenbogenhauptstadt zur Vielfalt ihrer Bewohner*innen bekennt und diese aktiv fördert. Trotz weitgehender rechtlicher Gleichstellung in Österreich sind LGBTIQ-Personen immer noch diskriminiert. Vor allem LGBTIQ-Jugendliche erleben sehr häufig Diskriminierung. LGBTIQ-Personen haben ein ca. 10% erhöhtes Risiko, im öffentlichen Raum Opfer einer Körperverletzung zu werden als heterosexuelle Menschen. Die Vermeidung von Diskriminierungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dafür schafft die Stadt Wien den Rahmen: Wien bekennt sich mit der Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten (WASt) dazu, dass auch LGBTIQ-Wiener*innen frei von Diskriminierung leben können. Die WASt leistet aktiv Aufklärungsarbeit und unterstützt alle homo-, bi-, transsexuellen und intergeschlechtlichen Wiener*innen, die von Diskriminierung betroffen sind, anonym und kostenlos. 2024 eröffnete zudem das erste queere Jugendzentrum Q:WIR im 16. Bezirk. Die Stadt Wien organisiert seit 2009 jährlich Queere Stadtgespräche, die neben der Wissensvermittlung Einblicke in die Themenvielfalt bieten und Vernetzung ermöglichen.
Kennzeichnungen: Jeder Content muss gemäß Medientransparenzgesetz gekennzeichnet sein: Bei Videos, Stories und einem Format-Mix (z.B. Carousel Posting mit Foto und Video) muss die Kennzeichnung “Eine Information der Stadt Wien” dauerhaft lesbar eingeblendet sein, bei Bildern und Fotos muss die Kennzeichnung “Bezahlte Anzeige” lesbar platziert werden. Tipp: Seiten wie safezone-check.com nutzen, um dies sicherzustellen.
ZU BEWERBENDE INHALTE: Gemäß dem Medientransparenzgesetz muss der Content der Influencer*innen mit Sachinformation ausgestattet sein. Informationen müssen daher im Content (nicht nur in der Caption) platziert werden, zudem muss es einen Call-to-action geben. Der Inhalt darf nur durch die Stadt Wien – Kommunikation und Medien (MA 53) freigeben werden. Sollte die Sachinformation nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, kann keine Freigabe und somit auch keine Veröffentlichung erfolgen. Die Influencer*innen können gerne von ihren Erfahrungen oder ihren Outings erzählen. Für die Content-Produktion bietet sich die in Regenbogen-Farben folierte Stadt-Wien-Sitzbank im Rathauspark an. Die Pride und das Village werden nicht von der Stadt organisiert, daher dürfen sie zwar nebenbei mitgenommen werden (aber bitte nicht den Fokus darauf legen).